Historisch von Arbeiterinnen und Arbeitern für uns erkämpft
Heute am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, würdigen wir, was Arbeiter und Arbeiterinnen in mehr als hundert Jahren erkämpft haben: z.B geregelte Arbeitszeiten und Sicherungssysteme wie z.B. Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall und Kündigungsschutz.
In Deutschland handeln starke Gewerkschaften inzwischen faire Tarife aus und können ihren Forderungen nachhaltig durch Streiks Gewicht verleihen. Darauf können wir stolz sein.
Mehr als nur Erwerbstätigkeit
Arbeit ist ein fundamentales Element im Leben eines jeden Menschen und spielt eine entscheidende Rolle in der gesellschaftlichen Entwicklung. Sie kann die Grundlage für Lebensunterhalt und individuelle Erfüllung bilden. Darüber hinaus umfasst sie die Bereiche Pflege und Fürsorge, soziale Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit und den Schutz der Arbeitsrechte.
Ein Symbol für Innovation
Der Tag der Arbeit ist für uns Grüne auch ein Symbol für faire, sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Wir setzen uns für klimafreundliche Jobs in erneuerbaren Energien, Ökotechnologien und Stadtbegrünung ein, fördern die 4-Tage-Woche, um Lebensqualität zu erhöhen und CO2-Emissionen zu senken.
Eine Frage der Gerechtigkeit
Wir fordern die Einhaltung der Grundrechte: Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Frauen müssen bei der Aufteilung von Care-Arbeit in der Familie eine echte Wahl haben, um nicht in die unfreiwillige Teilzeitfalle zu geraten, die sich nachteilig auf ihre berufliche Entwicklung und Absicherung im Alter auswirken kann. Und auch Menschen mit Zuwanderungsbiografie müssen uns auf dem Arbeitsmarkt willkommen sein.
Die Zukunft der Arbeitswelt ist Grün
Während rechte Kräfte den Mai-Feiertag umdeuten und spaltende Demonstrationen planen, bleibt unser Kurs klar: Wir bauen solidarische Arbeitswelten, die niemand zurücklassen. Aber nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir eine Arbeitswelt schaffen, die ökologisch verantwortungsvoll, sozial gerecht und wirtschaftlich stark ist.
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